BE19 – Anti-Reisekrankheits-App

Testaufbau Reisekrankheit (mit anschließender Umsetzung als App)

Auf dem Display eines herkömmlichen Smartphones wird durch die Lagesensoren eine Kompensation der Kinetose erreicht, indem der durch Kippen des Smartphones in der Mitte zu haltende Punkt die auf und ab Bewegung als künstlicher Horizont entweder verstärkt oder abmildert. Was in Tests zu klären ist. – Das ist zur Klärung der Augenbeteiligung.

Gleichzeitig wird mittels Pfeilen eine Handbewegung in eine zu testende Richtung (oben, unten, seitlich) ausgelöst, was im Gleichgewichtsorgan des Ohres durch Veränderung der Haltung des Kopfes eine Auswirkung hat. – Zur Klärung der Ohrenbeteiligung.

Diese Tests sind einzeln und in Kombination mit allen gleichläufigen und gegenläufigen Richtungen usw. zu prüfen, um die genaue Auswirkung und eventuelle Milderung oder Verstärkung der Krankheitssymptome zu erörtern und damit eine App bestmöglich zu gestalten.

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BE18 – Fernkälte-Zeppelin

Sicher etwas offensichtlich und kritisch wegen der Erwärmung höherer Luftschichten und der Benutzung von Helium. Dennoch kann ein Zeppelin in 10 Kilometern Höhe mit starken Triebwerken zur Positionierung an Ort und Stelle gehalten werden und 1000 Tonnen für die isolierte Zu- und Ableitung der Kälte/Wärme Helium und Energie für die Triebwerke tragen. Die Energiebilanz zu herkömmlicher Kühltechnik ist sicher interessant. Die Leistung eines solchen Zeppelins muss natürlich den Gegebenheiten großer Städte angepasst werden.

Bei dem Zeppelin wird mittels Wärmetauscher einem Kühlmittel in mehreren Kilometern Höhe die Energie entzogen und zur Erdoberfläche gebracht, um Fernkälte in großen Städten verfügbar zu machen.


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BE17 – temperaturgesteuerte Bettdecke

Bei der temperaturgesteuerten Bettdecke wird durch ein sehr leises Gebläse kalte oder warme Luft in einen mit Löchern versehenen Neoprenröhrenverbund geblasen und damit eine auf das Grad genaue Temperatur im Bett sicher gestellt. Das Neopren schafft dabei ein weiches Gefühl im Bett und die gekühlte oder erwärmte Luft genau die Temperatur, die für den Nutzer als angenehm empfunden wird.

Der Vorteil liegt in der Vermeidung von tierischen Produkten und bietet keinen Lebensraum für Milben.

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BE16 – Druckluft-Auftriebsenergiespeicher

Druckluft-Auftriebsenergiespeicher

Bei meiner Erfindung handelt es sich um einen Druckluftspeicher,

der dann den Auftrieb in Flüssigkeiten nutzt. Ein umgekehrtes Pumpspeicherwerk,

welches keine Lageenergie benötigt.

Das Bild dient dazu den Energiespeicher anschaulicher zu machen. Das Schwungelement wird durch eine Firma als Perpetuum mobile vertrieben. Die Firma heißt Gaia/Rosch. Zu sehen ist der Prototyp auf diversen Seiten und Videos im Internet (einfach nach “Gaia Rosch” suchen).

Bei meiner Idee bringt der Kompressor aber nur die Luft zum Speichern des Stroms aus Hocherzeugungszeiten unter Tage. Also ich weiß ein Wirkungsgrad kann nicht über 100% liegen.

Es wird ja darüber nachgedacht CO2 unter der Erde aus der Atmosphäre abzukoppeln, also ist es möglich Gase unter Tage unter Druck zu speichern. Ebenso wird Luft in dem Verfahren schon unter der Erde unter Druck gespeichert um Gaskraftwerke mit einer Art Turbolader zu betreiben. Genutzt wird bei meiner Erfindung wie auch bei den Gaskraftwerken überschüssiger Ökostrom zu Hocherzeugungszeiten um die gespeicherte Energie zu Hochlastzeiten zur Verfügung zu haben.

Wenn nun diese unterirdisch oder in Tanks gespeicherte Druckluft durch das Schwungelement geleitet wird, entsteht ein hoffentlich ausreichender Wirkungsgrad zwischen Speicherung und Abrufen der Energie.

Das Schwungelement besteht aus einer in einer Wassersäule stehendem Schwungelement. Das Wasser kann durch Maßnahmen wie Salz für höherem Auftrieb und Frostschutz, sowie Stabilisatoren zur Erhaltung von Wasserqualität recht langanhaltend gemacht werden.

Das Schwungelement besteht aus Auftriebskörpern, die in Reihe angebracht werden und sich um zwei Umlenkrollen wie eine Fahrradkette vertikal in der Säule drehen. Im unteren Bereich werden die Auftriebskörper mit Druckluft aus dem Speicher gefüllt um beim nächsten Umlenken um 180 Grad im oberen Bereich wieder geflutet zu werden. Das wird durch Löcher in den Auftriebskörpern erreicht die je nach Seite oben oder unten in Laufrichtung sind. So entsteht einseitiger Auftrieb und damit die Drehbewegung des Schwungelements, was einen Generator zur Stromerzeugung antreibt.

Da die Rotationsgeschwindigkeit ziemlich konstant bleibt, können die Verluste durch einen Wechselrichter mit einem Getriebe reduziert werden. Ebenso ist bei der Berechnung die Höhe zu beachten, da diese bis auf die Reibungsverluste, die steigende Anzahl der Auftriebskörper und der Erhöhung des Wasserdrucks als variabel in der Proportionalität angesehen werden muss.

Die Hydrodynamik der Auftriebskörper ist der Knackpunkt zur Wirtschaftlichkeit.

(Die hohe Dichte von Wasser ist ein Problem, welches etwa durch mehrere Schwungelemente ausgelichen werden kann, indem aufgrund der Ausdehnung der Luft bei geringer werdenem Druck Rechnung getragen wird und die Luftaufnehmer wie einer auf dem Kopf stehende Pyramide immer größer gebaut werden.

Der eigentliche Clou ist es eine effiziente Luft in Wasser Turbine zu konstruieren.

Dabei kann über die Höhe und der auf dem Kopf stehenden Pyramiden Konstruktion ein sehr hoher Wirkungsgrad erzielt werden.)

Die gespeicherte Druckluft in Kavernen oder Tanks wird also auf das Schwungelement geleitet, welches damit einen Generator antreibt. Somit ist eine Speicherung der Energie möglich.

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BE14 – Mikrofaserflicken

Erneut eine minimaltechnologische aber praktische Idee.
Erklärung:

Ein 50x50cm großes Tuch, auf der einen Seite mit Mikrofaser, auf der anderen Seite mit Klebebeschichtung zum Aufbügeln, wie die Flicken für Löcher aus der Kindheit. Dann auf die richtige Größe der Hosentasche zuschneiden und von beiden Seiten innen aufbügeln.

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BE13 – Gurt-Gitarren-Polster

Wie der Name schon sagt ein Gurt-Gitarren-Polster, das per Knopfdruck Töne von sich gibt, damit der im Stau stehende zum Lied mitspielen kann.

Die rechtliche Lage ist sicher ein Problem, obwohl der Fahrer das Gerät nicht in der Hand zu halten braucht.

Eher etwas für die Massenproduktion.

Spielen sie nicht nur Luftgitarre!

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BE 12 – Kfz-Sperre

Ich möchte Ihnen hier ein kurzes Exposé meiner mobilen Kfz-Sperre vorstellen.
Dabei geht es um Plattformen bei denen eine mit Aussparungen versehene Deckplatte, durch das Gewicht von Fahrzeugen, Federn herunterdrückt, wodurch Haken an Kevlarseilen in die Reifen gedrückt werden, sich um die Achsen und Reifen wickeln, und so Fahrzeuge stoppen.
Die Rechnung sagt aus, dass es bei 3,5qm Querschnitt der Kevlarseile sogar möglich wird, die Energie eines 40 Tonnen Fahrzeugs mit 80 km/h weitestgehend gefahrlos umzuwandeln. Das wird durch sehr viele dieser einzelnen Aussparungen mit Haken und Seilen, und die große Auflagefläche dieser schweren Fahrzeuge erreicht.
Es dabei nur ein Teil, der im Sicherheitsverbund zukünftig beitragen wird, freiheitlich und mit gutem Gefühl öffentliches Leben hoch zu halten.

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