Magnetische Inversionsresonanz

Fehlschlag. Es liegt am Drill der Fasern im Faden. Das ist Gonzo-Wissenschaft.

Vom Faden verladen, 
vom Zwirn verwirrt,
der Faden beklagend mercerisiert.

Vorm Garn gewarnt,
die Fasern mäandern,
das Garn beständig auseinander.

Ich habe weitere Versuche zu meinem Magnetfeldreaktor durchgeführt und bin auf eine interessante Entdeckung gestoßen. Dabei rotiert der Reaktor an einem Magnetpendel selbstständig. Sicher kein Perpetuum Mobile, keine Angst.

Es ist zu sehen, wie ein von mir entworfener Magnetreaktor an ein Magnetpendel Pendel angebracht wird, und daraufhin durch Kräfte (Erdmagnetfeld oder was ich für nachrangig halte Erdrotation oder Planetenlaufbahn) in Rotation versetzt wird, die Rückwärtsrotation fällt dabei jedoch langsamer aus, und es bleibt auch Drill gegen die Ursprungsrotation auf dem Faden, wenn die gegenläufige Rotation schon abgeebbt ist. Es ist naheliegend, dass die Rotation des Reaktors aus vorhin genannten Kräften gespeist wird.

Nach meinem jetzigen Wissensstand braucht der Reaktor den Magneten an Pendel für die Rotation, da ich ohne diesen keinen Effekt feststellen konnte. Ob der Magnet die schwachen Neodymmagnete am Reaktor verstärkt oder für den Effekt mit auslöst, weiß ich nocch nicht.

Natürlich kann ein Impuls von der Lampe (unwahrscheinlich, weil ich es mit einer Holzstaffelei Und längerem Faden erfolgreich versucht habe) oder anderen magnetisch wirksamen Objekten und Geräten ausgehen die den Effekt auslösen. Ich habe aber nicht bewusst geschummelt. Ich gebe ihnen mein Ehrenwort.

Auch kann ich die Zusammenhänge, ob der Reaktor genau in der Form notwendig ist nicht abschließend klären.

Das ist die Magnetische Inversionsresonanz. Es ist zu erwarten, dass der Drehimpuls bei einem starken elektromagnetischen Reaktor und guter Lagerung die Drehbewegung fortsetzt, deshalb werde ein ich Kugellager verwenden um das nachzuweisen. Es ist sicher klar, dass dies kein Perpetuum Mobile darstellt und das auch nicht beabsichtigt ist, weil der gegenläufige Drehimpuls durch die beim Drill aufgenommene Energie abebbt.

‪Ich habe versucht das Ganze schwimmend im Wasserbad zu realisieren. Das hat nicht funktioniert. Das könnte an der Reibung liegen und an dem schwachen Reaktor oder an anderen Gegebenheiten.‬

‪Der Effekt tritt auch auf wenn man nur eine Hälfte am Magnetpendel anbringt und das an vielen Stellen an der Magnetreaktorhälfte an der Schnittstelle zwischen den Hälften oder in der Mitte einer Hälfte. Das ist naheliegend, da die Magnete recht konfus aufgebracht wurden.‬

Prof. Dr. Raimund Girwidz von der LMU wies mich darauf hin, dass der Faden aus verdrillten Fasern besteht die sich durch das Gewicht des Reaktors entdrillen und so die Rotation auslösen könnten. Daher könnte laut ihm auch die von mir ebenfalls beschriebene langsamere Rückrotation resultieren.

Falls das skalierbar ist, könnten die angegebenen Kräfte dazu genutzt werden um Energie in Magnetfeldresonanzmotoren umzuwandeln. Inwieweit das überhaupt mit der Idee der Magnetrichtung genau zu vereinbaren ist, kann ich nicht sagen.

Ich strebe kein Patent an, weil die Verbreitung dringend notwendig ist.

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